Sensolytics Photoelectrochemistry SDC System - Complete Scanning Electrochemical Microscopy Platform Sensolytics Photoelectrochemistry SDC System alternate view
Sensolytics SDC Systeme

Option Photoelektrochemie

Ermöglicht lokale photoelektrochemische Untersuchungen mit definierter Elektrolytkontaktfläche und integrierter optischer Faserbeleuchtung zur ortsaufgelösten Analyse von lichtgetriebenen elektrochemischen Prozessen.

Die Option Photoelektrochemie erweitert das Rastertropfenzellsystem (SDC) um eine faserbasierte Lichtführung für ortsaufgelöste photoelektrochemische Untersuchungen. Eine optische Faser wird in den zentralen Kanal des SDC-Körpers integriert und führt das Licht direkt zur Elektrolyt-Proben-Grenzfläche an der Spitze der Rastertropfenzelle.

Diese Konfiguration ermöglicht lokale photoelektrochemische Messungen unter definierten Elektrolytkontaktbedingungen. Die Probe verbleibt an der Luft und wird ausschließlich am Messpunkt durch einen kleinen Elektrolvolumen kontaktiert, während die Beleuchtung lokal über die integrierte optische Faser erfolgt.

Die Lichtintensität lässt sich an die jeweiligen experimentellen Anforderungen anpassen und mithilfe eines geeigneten Leistungssensors direkt an der SDC-Spitze kalibrieren. Sowohl kontinuierliche als auch modulierte Beleuchtungsmodi werden unterstützt und ermöglichen photoelektrochemische Messungen unter definierten Beleuchtungsbedingungen.

Dadurch lassen sich lichtinduzierte elektrochemische Prozesse mit hoher räumlicher Auflösung untersuchen. Gleichzeitig gewährleisten die lokale Beleuchtung und frischer Elektrolyt an jedem Messpunkt reproduzierbare Messbedingungen.

Hauptmerkmale

  • Lokale Beleuchtung am Messpunkt: Die optische Faser führt das Licht direkt zur Elektrolyt-Proben-Grenzfläche und gewährleistet eine definierte Beleuchtung des elektrochemisch aktiven Bereichs.
  • Kombinierte Steuerung von Beleuchtung und Elektrochemie: Ermöglicht synchronisierte elektrochemische Messungen unter definierten Beleuchtungsbedingungen mit kontinuierlicher oder modulierter Beleuchtung.
  • Definierter Elektrolytkontakt mit hoher räumlicher Auflösung: Der miniaturisierte Elektrolytvolumen begrenzt den Messbereich und ermöglicht die ortsaufgelöste photoelektrochemische Charakterisierung heterogener Oberflächen.
  • Frischer Elektrolyt an jeder Messposition: Der automatische Elektrolytaustausch gewährleistet reproduzierbare Messbedingungen und verhindert Kreuzkontaminationen zwischen den einzelnen Messpunkten.

Benötigen Sie eine Komplettlösung für photoelektrochemische Untersuchungen mit dem SDC?

Die Option Photoelektrochemie richtet sich an Anwender, die eine vorhandene Lichtquelle in das SDC-System integrieren möchten. Sie umfasst die optische Faser zur Einkopplung externer Beleuchtung in den SDC-Kopf und ermöglicht automatisierte photoelektrochemische Messungen mit Ihrer bevorzugten Lichtquelle.

Für eine sofort einsatzbereite Komplettlösung empfehlen wir das SDC Photoelektrochemie-Set. Es umfasst die optische Faser, eine Lichtquelle für den sichtbaren Spektralbereich sowie einen Lichtsensor zur Kalibrierung der Lichtintensität und ermöglicht den direkten Einstieg in photoelektrochemische Messungen.

Technische Daten

Option Photoelektrochemie

Technik
Rastertropfenzellsystem(SDC)
Upgrade Typ
Option Photoelektrochemie
Durchmesser der optischen Faser
1 mm
Länge der optischen Faser
2 m
Material der optischen Faser
PMMA
Wellenlängenbereich
UV-Vis
Anschlüsse
SMA

Photoelektrochemie-Set

Technik
Rastertropfenzellsystem (SDC)
Upgrade Typ
Photoelektrochemie-Set
Optische Faser
Gleiche technische Daten wie bei der Option Photoelektrochemie
Lichtquelle
Fasergekoppelte LED-Lichtquelle mit externer LED-Treibereinheit
LED-Wellenlängenbereich
470-850 nm
Anschlüsse
SMA
Sensortyp
Silizium-Photodiode
Wellenlängenbereich des Leistungssensors
350-1100 nm
Empfindlichkeit des Leistungssensors
10 nW to 150 mW
Beleuchtungsmodi
Kontinuierliche und modulierte Beleuchtungsmodi
Software
Direkt über die Sensolytics SDC-Software gesteuert

Sie suchen die passende Systemkonfiguration?

Kontaktieren Sie uns noch heute unverbindlich. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen Ihre individuellen Anwendungen, experimentellen Bedingungen und Anforderungen an die Gerätekonfiguration zu besprechen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Geräteauswahl und zeigen Möglichkeiten zur kundenspezifischen Anpassung sowie zukünftigen Erweiterungen gemäß Ihren individuellen Anforderungen auf.

Häufige Fragen

Die Beleuchtung erfolgt über eine optische Faser, die in den zentralen Kanal des SDC-Kopfes integriert ist. Das Licht wird direkt zur Elektrolyt-Proben-Grenzfläche an der Spitze der Rastertropfenzelle geführt und gewährleistet eine lokale Beleuchtung des elektrochemisch aktiven Bereichs.

Ja. Das System unterstützt sowohl kontinuierliche als auch modulierte Beleuchtung. Die Beleuchtungssequenzen werden vollständig über die SDC-Software gesteuert, können mit elektrochemischen Messungen synchronisiert und in benutzerdefinierte Messabläufe für automatisierte Experimente integriert werden.

Nein. Die räumliche Auflösung wird durch die Kontaktfläche des Elektrolyt an der Spitze der Rastertropfenzelle bestimmt. Die Beleuchtung wird über die optische Faser auf denselben Bereich geführt, sodass photoelektrochemische Messungen mit lokaler Anregung und unveränderter räumlicher Auflösung möglich sind.

Ja. Photoelektrochemische Messungen folgen demselben Messablauf wie Standard-SDC-Experimente und werden um definierte Beleuchtungssequenzen ergänzt, die direkt in den Messablauf integriert werden können.

Ja. Das SDC-Modul kann als Erweiterung in bestehende Sensolytics SECM-Systeme integriert werden. Der SDC-Kopf ist mit der Standard-Sondenhalterung der Sensolytics SECM-Systeme kompatibel. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie das SDC-Modul in Ihr bestehendes SECM-System integrieren möchten. Wir beraten Sie zu den verfügbaren Konfigurationsmöglichkeiten.

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